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Hallo Sabine Berndt!

Danke, dass Sie uns dazu verholfen haben, denn ohne Ihre Unterstützung könnte ich nun nicht stolz berichten:

Gerrit hat nach der Hauptschule eine Ausbildung zum Elektriker gemacht, dann seinen Meister und nun studiert er in Hamburg Elektrotechnik! Das ist doch wohl ein bombiger Erfolg, den ich Ihnen und unserer gemeinsamen Arbeit zuschreibe!

Henning hat als Jahrgangsbester den Hauptschulabschluss geschafft und wird anschließend zur Moorbekschule gehen.

Auch hierfür vielen Dank!
Elke Schreiber


Liebe Fam. Schreiber,

vielen Dank für ihre Mail. Es freut mich von ganzem Herzen, wenn ich das lese. Ich wünsche Ihnen und den (großen) Jungs weiter viel Erfolg, die Beiden können stolz auf sich und ihre Mutter sein.

Lieben Gruß
Sabine Berndt

 

Hallo liebe Sabine Berndt,

[...] Mut machen ist ein wichtiger Aspekt bei der langwierigen Aufgabe und Durchhaltevermögen braucht ein Ziel und ein Licht am Ende des Tunnels!

Wichtig war der erste Schritt, ein wichtiger zu erkennen, dass meine Problemkinder auch tolle Seiten haben und darauf aufgebaut werden kann.

Über diese positiven Seiten [können wir] wieder aufeinander zugehen und miteinander die Aufgaben bewältigen.

Also weiterhin viel Erfolg und Danke!
Elke Schreiber


Liebe Frau Berndt,

endlich komme ich dazu Ihnen zu schreiben. Begonnen habe ich schon so oft … und dann kam immer was dazwischen…

 

Als aller Erstes danke ich Ihnen für das, was wir bei Ihnen gelernt haben. Es hat vieles zum Positiven verändert und macht uns allen das miteinander leben einfacher und schöner. DANKE!

 

Fynn geht es gut – uns geht es gut. Fynn ist jetzt Schulkind und seitdem hat er noch einmal einen großen Entwicklungssprung gemacht. Er steht immer öfter auf und läuft einfach los. Daran muss ich mich erst mal gewöhnen. Die vergangenen 6 Jahre habe ich Fynn abgesetzt und er blieb genau dort sitzen, bis ich ihn wieder aufgenommen habe , jetzt rennt er auch mal los und erkundet seine Umgebung – schön!

 

Das „Halten“ mache ich immer noch regelmäßig mit ihm, wenn auch nicht so häufig wie zu Beginn. Er wehrt sich immer noch am Anfang und versucht zu entkommen – und er hat ganz schön Kraft! Dann erzähle ich ihm, warum ich so stolz auf ihn bin, was er alles schon kann und wie lieb ich ihn habe, er beruhigt sich dann ganz schnell, hört aufmerksam zu und lächelt mich glücklich an. Ich weiß nicht, ob er wirklich jedes Wort versteht, aber meine Botschaft kommt an. Im Anschluss ist er friedlich, kooperativ und gibt unendlich viele Küsschen.

 

Bei mir hat sich seit meiner Teilnahme an Ihren Seminaren auch Einiges verändert in der Wahrnehmung und im Umgang mit Fynn. Ich traue ihm mehr zu, nehme ihn ernster, erzähle, was wir vorhaben zu unternehmen, wohin wir gehen und was ich von ihm erwarte – und ich glaube er merkt, dass er ernst genommen wird und passt sich viel mehr an als vorher. Z. B. wenn wir auswärts Essen gehen, habe ich ihn früher geschnappt, wir sind ins Restaurant gegangen und er hat nur lautiert, nichts gegessen oder ausgespuckt und mit allem herumgeworfen, was er greifen konnte. Heute erkläre ich ihm bevor wir losfahren, dass wir ins Restaurant zum Essen und bitte ihn leise zu sein und in 80 % der Fälle benimmt er sich einwandfrei. Immer denke ich leider nicht daran, auch weil Fynn ja nicht spricht… aber wir sind auf einem guten Weg.

 

In der Schule ist Fynn gut angekommen. Er hat eine Schulbegleitung, die er sehr gerne mag und die wirklich klasse ist. Auch seine Lehrerinnen sind – soweit ich das beurteilen kann – sehr engagiert und gleichzeitig lieb mit den Kindern. Fynn macht in der Regel sehr gut mit, arbeitet konzentriert, erfüllt die ihm gestellten Aufgaben so gut er kann und scheint sogar Spaß daran zu haben  - vor allem an seinem Erfolg. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass er stolz auf seine Leistungen ist, sei es Laufen, Tischdecken oder Mama in der Schule vorführen, dass er z. B. Kugeln auf einen Holzstab aufstecken, davon herunter nehmen und in einen Behälter legen kann.

 

Mittlerweile haben wir einmal die Woche Ergotherapie – was ihm auch viel Spaß macht.

 

Ich habe das Gefühl, er nimmt sich und seine Umwelt anders wahr, wacher. Er erkennt immer mehr Zusammenhänge, versteht immer mehr und seine Orientierung ist viel besser geworden. Fynn hat viel mehr Selbstvertrauen, auch im Umgang mit Tieren. Während er sie früher gemieden hat und sobald sie zu nah kamen geweint hat, geht er heute auf sie zu, um sie zu streicheln (dazu hat sicher auch die Reittherapie beigetragen) Beispielsweise waren wir vor 3 Wochen auf einem Fest unserer Down-Selbsthilfegruppe und als der Eiswagen mit Gebimmel einfuhr, sprang Fynn als Erster auf und rannte dorthin – er war der Erste in der Reihe. Das wäre vor einigen Wochen noch undenkbar gewesen.

 

VIELEN DANK noch einmal. Diese Entwicklung wäre ohne Ihre Hilfe so nicht möglich gewesen.

 

Gerne würde wir noch einmal zu Ihnen kommen und das Begonnene fortsetzen.

 

Ganz liebe Grüße

Bis hoffentlich bald

Petra Zurawski


DAS LOVT-KONZEPT


Denn Sie wissen nicht, was Sie tun …..!

 

Menschen mit Down Syndrom sind, wie wir alle, verschieden. Jeder von uns trägt Potenzial in sich, das wir entdecken und weiterentwickeln müssen. Potential, das uns dabei hilft, unser Leben positiv und erfüllt zu gestalten.

Es geht mir in der Vorstellung des LOVT-Konzeptes (lösungsorientiertes Verhaltenstraining) darum,  Ihnen die psychodynamischen Prozesse aufzuzeigen, die ein negatives Lernverhalten entstehen lassen und aufrecht erhalten. Was ich in diesem Vortrag erläutere, gilt für alle Kinder, egal, ob es sich um hochbegabte Kinder oder Kinder mit dem gewissen „Extra“ handelt. Der zentrale Punkt mit dem wir uns befassen, ist, wie sich ein Kind in einer „Lernsituation“ steuert, wie es sich dabei verhält. Unter Lernen können Dinge, wie Laufen lernen, Essen lernen, Lesen und Rechtschreiben lernen, Rechnen lernen, usw. fallen. Wenn man sich die Persönlichkeit eines Kindes anschaut, dann setzt sie sich im Wesentlichen aus zwei Komponenten zusammen: einmal seiner genetischen Programme, die es mitbekommen hat, und auf der anderen Seite einer erlernten Steuerung. WIE sich jemand in einer bestimmten Situation steuert, macht im Wesentlichen seine Persönlichkeit aus. Steuerung setzt nach heutigem Kenntnisstand, egal, wie viel man teilweise auch noch nicht weiß, in der Grundlagenforschung immer eine Zielsetzung voraus.

 

„Verhalten ist immer zielgesteuert“

Das Verhalten ist in der Regel unbewusst, d.h. die größten Teile dieser Zielsetzungen sind unbewusst und nur einige davon werden uns bewusst. Um Erfolgreich eine dauerhafte Verhaltensänderung zu erreichen, müssen Eltern und Bezugspersonen verstehen, wie sie, ohne es zu merken, durch feinste Beziehungssignale das positive und negative Verhalten ihres Kindes formen. Die Signale tragen deshalb entscheidend zur Entstehung und Aufrechterhaltung bzw. zum Abbau von Widerständen und Machtkämpfen bei. Wie auch immer sich Verhalten ausprägt, ist das „Transportmittel“ stets Belohnung oder Bestrafung. Kinder übernehmen schnell Modelle, indem sie lernen, wie sie am schnellsten an ihr Ziel kommen. Kinder probieren aus, anhand der meist unbewussten Reaktionen ihrer Eltern oder Bezugspersonen merken sie, was für sie am besten belohnt wird. Dieses Verhalten zeigen sie dann immer öfter. Beispiel: Papa möchte, dass sich Lars Schuhe anzieht. Lars hat in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, wenn er sehr langsam vorgeht und dabei stöhnt, dann wird sein Papa ihm die Schuhe anziehen. Papa verbindet mit dem Stöhnen und der Langsamkeit, dass das Schuhe anziehen für Lars schwierig ist und zieht sie ihm an. Lars Ziel wird in Zukunft sein: langsam und/oder stöhnen. Die Belohnung: es wird mir geholfen, ich muss mich nicht anstrengen.

 

Aber Achtung!

In Zukunft: Mama, Papa, Erzieher werden unzufrieden und die Stimmung schlechter. Lars baut eine negative Steuerung für Anstrengung auf. Er wird schnell frustriert, was sich auf viele Lernbereiche ausdehnen kann. Die Erkenntnisse der neueren Gehirnforschung zeigen, dass sich neuronale Verschaltungen im Gehirn ständig neu aufbauen können und unbenutzte sich auch wieder zurückbilden. Und dies lebenslang. Bindung und Beziehung schaffen einen Raum, in dem wir uns selbst, unsere Impulse, Gefühle und unsere Bedürfnisse in der Beziehung und Resonanz mit anderen wahrnehmen können. Das LOVT-Konzept bietet durch die Videounterstützung auf der Grundlage von Bindungs- und Beziehungsarbeit ein hervorragendes Handwerkzeug. Durch die Videobegleitung ist es den Eltern bzw. Bezugspersonen möglich, bisher nicht bewusste Interaktionsmuster und Verhaltensweisen sekundengenau sichtbar zu machen und es werden Wege aufgezeigt, wie schwieriges Verhalten abgebaut und günstiges zeitnah aufgebaut werden kann. Durch das Training am Video ist es erst möglich, eine lösungsorientierte und effektive Therapie für das jeweilige Problemverhalten abzustimmen.

Das LOVT-Konzept nutzt vorhandene Arbeitsprogramme und hilft beim optimalen Einsatz und der Anpassung an die jeweilige Lebenssituation. Gerade für Menschen mit dem gewissen „Extra“ kann so ein bestmöglicher Einsatz der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel erreicht werden. 


Seminar vom 25./26.01.2013 in Brixen - Thema "die Lösung steckt in jedem selbst..."

Elisabeth schreibt:


Hallo Frau Berndt, 


mir hat das Seminar sehr gut gefallen, es war sehr interessant für mich. Sehr beeindruckt hat mich der Teil über die Bindung.


Jetzt kann ich endlich verstehen warum ich immer noch Probleme damit habe, meine Älteste mit 12 Jahren und einem Wolf Hirschhorn Syndrom anzunehmen wie sie ist.


Sie wurde per Kaiserschnitt in der 35. Woche geholt, war dann auf der Intensivstation und ich konnte wegen Kopfschmerzen nach der Spinalanästhesie 3 Tage lang nicht zu meinem Kind. 


Körperliche Nähe lehnte sie immer ab. Seit ca. 2 Jahren hab ich als Ritual eingeführt sie morgens und abends einfach zu umarmen. Jetzt lässt sie es zu und lässt sich manchmal auch richtig fallen.


Seit dem Seminar baue ich auch "Babyspielchen" ein und sie geniest es sichtlich. Es tut uns allen gut.


Für alle meine Kinder (die anderen sind 10, 4 und 2 Jahre alt) hab ich gelernt wie wichtig es ist sekundenschnell zu reagieren und schaffe es auch öfters.


Auch lobe ich jetzt verstärkt.


Mit der Videoanalyse hab ich ein gutes Werkzeug falls es mal zu größeren Problemen kommt. 


Danke und liebe Grüße aus Brixen


Sieglinde schreibt:


Liebe Sabine,

 

mich hat Dein Vortrag sehr beeindruckt und ich habe viel über die Beziehung zwischen meiner Tochter mit D.S und mir nachgedacht. Der Einsatz von Pappkarton und Wäscheklammern hat teilweise funktioniert und dann wieder nicht, d.h.in jenen Situationen, wo meine Tochter äußert, überlegen/nachdenken zu wollen, weiß ich dann nicht, wie viel Zeit ich ihr geben kann/darf. Schwierig ist für mich auch, den Lehrpersonen meinen Wunsch zu vermitteln, dass und wie sie die passive Arbeitshaltung von Hannah (in manchen Fächern) angehen sollen. Daher bin ich froh, diese und sicher viele weitere Punkte mit Dir persönlich Anfang April in Hamburg besprechen und mit Hannah üben zu können. Ich freue mich schon darauf.

 

Herzliche Grüße


Renate schreibt:


Hallo Sabine!

Ich war leider nur den zweiten Tag anwesend, aber was ich gehört und in den Filmchen gesehen habe, war sehr interessant für mich. Habe einige strategische Herangehensweisen an verschiedene Situationen für mich mitnehmen können.

 

Danke nochmals!


Johanna schreibt:


Liebe Sabine,  

 

das Seminar hat mir ausgesprochen gut gefallen - ich hatte bereits einen kleinen Vorgeschmack bei der Down-Syndrom-Tagung in Salzburg bekommen - deshalb war ich wirklich sehr neugierig auf deine weiteren Ausführungen. Die beiden Tage waren nur kurzweilig!!!

 

Ich habe mit meinem Sohn Felix (7 Jahre - 1. Klasse Grundschule) schon "gute" Erfolge erzielt: bei den Hausaufgaben, wo er sonst immer sehr langsam voran tat, immer ablenkte und wir eine halbe Ewigkeit brauchten - setze ich jetzt die Klammermethode ein. Ich habe ihm einmal erklärt, wie das funktioniert - und er steigt voll drauf ein. Ich habe einfach ein Zettelchen mit einem Fernseher drauf gemacht, weil er eine Fernsehsendung über alles liebt - jetzt arbeitet er einfach schneller, konzentrierter und mir scheint auch mit mehr Erfolg. Also - nochmals danke für diese brillianten Denkanstöße und Tipps.

 

Schon während der Heimfahrt von Brixen haben wir darüber geredet, was wir alles ausprobieren möchten. Nun treffen wir uns Anfang März, um unsere Erfahrungen auszutauschen und vielleicht auch noch ein paar Impulse zu bekommen.  

 

In der Arbeitsgruppe Down im  AEB (Arbeitskreis Eltern Behinderter) haben wir bereits darüber geredet, dass wir dich bitten möchten, ob du vielleicht im Herbst nochmals nach Südtirol kommen kannst. Wir denken, es gibt noch sehr viele, denen deine Erfahrungen und Ausführungen im Umgang mit auffälligen/störenden Verhalten mehr als hilfreich sein könnten. Diesbezüglich wendet sich aber der Verein nochmals an dich.

 

Ich kann nur nochmals ein riesengroßes Dankeschön und viele liebe Grüße nach Hamburg schicken. 


Irene schreibt:


Liebe Frau Berndt, ich bin sehr dankbar, dass ich das Seminar besuchen durfte, dass über sie ein Team zwischen schule, Pflegedienst und Eltern entstanden ist, dankbar bin ich auch für ihre Hinweise und Unterstützung. ich hoffe, dass es mir gelingt, über die Fachstelle für Inklusion sie zu einer weiteren Fortbildung nach Südtirol zu holen. auf alle Fälle habe ich die Literatur: positiv lernen, IntraActplus schon mehreren Personen empfohlen.


Sonja schreibt:

 

Hallo Sabine Berndt

Ich habe Ihren Vortrag schon in Salzburg auf der DS-Tagung gesehen und war begeistert. Ich habe das Lernsystem mit den Klötzen bei meiner mittleren Tochter Vanessa (10 Jahre) angewandt. Sie hat nicht das Down Syndrom, aber wollte immer nur ihre Hausaufgaben machen, wenn ich daneben saß, und das war mir einfach zu viel. Es kam öfter vor, dass ich stundenlang neben ihr saß und sobald ich aufgestanden bin, hat sie nicht mehr gearbeitet.
Sie merken, ich schreibe in der Vergangenheit. Seit November klappt es sehr gut mit ihren Hausaufgaben. Sie lernt selbständig, die Klötze sind verschwunden, das Lob bekommt sie natürlich immer noch. Die Noten in der Schule sind besser geworden und sie hat Freude am selbständigen Lernen!
Herzlichen Dank für Ihren tollen Vortrag!
In Brixen habe ich dann nochmals teilgenommen, da ich ja noch eine kleine Tochter mit 6 Jahren habe, die das Down Syndrom hat. Sie ist zwar sehr brav und motiviert mitzuarbeiten, aber man weiss ja nie... Dank Ihrem Vortrag bin ich vorbereitet. Ausserdem ist meine Nachbarin und Freundin mitgekommen, die ähnliche Probleme mit ihrer 7-jährigen Tochter hat, wie ich mit Vanessa hatte.
Leider habe ich am Abend Fieber bekommen und konnte am Samstag nicht mehr teilnehmen. Aber meine Freundin Daniela hat mir erzählt, wie der Samstag abgelaufen ist.

Danke nochmals für alles!
Liebe Grüsse aus Girlan/Südtirol


Elisabeth schreibt:

Liebe Sabine Berndt,

 

Vielen Dank für die Zusendung des Skripts.

Der Seminartag hat mich sehr angesprochen und überzeugt.

 

Ja und sogar in meiner Arbeit als ET habe ich bereits einiges ausprobiert (speziell aus dem LOVT) und habe bereits verblüffende Wirkungen erlebt (möchte nicht nur sagen bei den Kindern beobachtet, weil es ein gemeinsames Erleben war).

Schon lange nicht mehr hat mich eine Idee/ ein Konzept so angesprochen wie LOVT (ich war vorher skeptisch).

Die Videos über TeBa sprechen so und so für sich und es drängen sich in meinem Arbeitsfeld ein paar Kinder in meine Gedanken, bei denen ich nun weiß, dass ich genauer hinschauen muss und vielleicht  der primäre Ansatz wirklich in dieser elementaren Bindungsarbeit liegt.

Nur um dies wirklich anwenden zu können, d.h. so mit den Mamas und den Kindern zu arbeiten, muss ich mich noch mehr damit grundsätzlich auseinandersetzen. Das möchte ich auch.

 

Ich bin sehr an weiteren Fort- und Ausbildungen oder Seminaren bei Ihnen interessiert und freue mich, wenn ich diesbezüglich Informationen bekomme.

 

Vielen Dank für alles!

Mit winterlichen (es schneit) Grüßen aus Tirol,

 

die Patentante von Anne,

Elisabeth


Silke schreibt:

Nochmal hallo Sabine,

auf zu neuen Ufern, wow!!!!

Ich wünsche Dir, das Du auch an diesem Ufer so vielen Menschen helfen kannst, wie Du es bisher mit all Deiner positiven Ausstrahlung und Energie geschafft hast. (Julian und ich empfinden es auch heute immer noch als ein Geschenk das wir damals ausgerechnet auf Dich getroffen sind)

Vielleicht schaffen wir es ja doch noch einmal uns auf einen netten Kaffee, Tee oder eine heiße Schokolade zu treffen und ein wenig zu plauschen.

Bis dahin wünsche ich Dir auf jeden Fall von ganzem Herzen, das Du Zufriedenheit in Deiner neuen Aufgabe findest.

 

Lieber Gruß

Silke Hein


Patientenbrief

Allerzeitung vom 04.02.2015